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Suchbegriff: AI-Anwendungen und Anwendungsfälle

UiPath hat WorkFusion übernommen, um dessen spezialisierte KI-Agenten für die Bekämpfung von Finanzkriminalität in die Automatisierungsplattform von UiPath zu integrieren. Die Übernahme erweitert die Fähigkeiten von UiPath in den Bereichen Geldwäschebekämpfung, Sanktionsprüfung und KYC-Workflows für Finanzinstitute mit dem Ziel, End-to-End-Compliance-Prozesse zu automatisieren und gleichzeitig die regulatorischen Kontrollen aufrechtzuerhalten. Die CEOs beider Unternehmen äußerten sich optimistisch über das gemeinsame Potenzial zur Modernisierung der Bekämpfung von Finanzkriminalität.
Der Investmentexperte Charu Chanana von der Saxo Bank erörtert den Wandel an den Aktienmärkten von einer breiten Begeisterung für KI hin zu selektiveren Anlageansätzen und hebt dabei die starke Position Chinas in der KI-Forschung sowie die potenziellen Risiken hervor, die sich aus dem KI-Investitionswettlauf des letzten Jahres für die Preisentwicklung im Jahr 2026 ergeben könnten.
TRM Labs hat in einer Serie-C-Finanzierungsrunde 70 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 1 Milliarde US-Dollar eingesammelt, um seine KI-gestützte Blockchain-Intelligence-Plattform zur Bekämpfung von Finanzkriminalität und Bedrohungen der nationalen Sicherheit auszubauen. Die Finanzierungsrunde wurde von Blockchain Capital angeführt, unter Beteiligung großer Investoren wie Goldman Sachs und Bessemer Venture Partners. Das Unternehmen wird das Kapital nutzen, um KI-Forscher und -Ingenieure einzustellen, Compliance-Tools zu verbessern und Untersuchungskapazitäten aufzubauen, um illegale Aktivitäten in Blockchain-Netzwerken zu identifizieren und zu unterbinden.
Künstliche Intelligenz löst eine neue Konsolidierungswelle im Schweizer Bankensektor aus. Experten prognostizieren einen Stellenabbau, einen verstärkten Wettbewerb durch Technologieunternehmen und mögliche Insolvenzen für Banken, die sich nicht anpassen können. KI bietet zwar Effizienzsteigerungen in der Vermögensverwaltung und bei Verwaltungsprozessen, bedroht jedoch auch traditionelle Geschäftsmodelle und könnte zu einem erheblichen Personalabbau in der gesamten europäischen Bankenbranche führen.
Ökonomen weisen Kevin Warshs Behauptung, dass ein KI-getriebener Produktivitätsboom Raum für erhebliche Zinssenkungen schaffen werde, weitgehend zurück. Eine Umfrage der Financial Times zeigt, dass die meisten Ökonomen davon ausgehen, dass die Auswirkungen der KI auf die Inflation und die Kreditkosten in den nächsten zwei Jahren minimal sein werden. Warsh, Donald Trumps Kandidat für den Vorsitz der Federal Reserve, stößt mit seinen Ansichten zur Zinspolitik und zum Bilanzabbau auf Skepsis, da Bedenken bestehen, wie sich seine widersprüchlichen dovish/hawkish-Positionen in der tatsächlichen Führung der Fed niederschlagen würden.
Tesla hat einen dramatischen Umsatzrückgang erlebt und im Januar in der Schweiz nur 83 Autos verkauft. Elon Musk reagiert darauf, indem er den Fokus von Tesla von Elektroautos auf KI und Robotik verlagert und eine Fusion von SpaceX und xAI vorschlägt, um diese Transformation zu beschleunigen und den Umsatzrückgang zu bekämpfen.
Deutsche Synchronsprecher protestieren gegen die neue KI-Klausel von Netflix, die es erlaubt, Sprachaufnahmen ohne angemessene Vergütung oder Kontrolle für KI-Trainingszwecke zu verwenden. Etwa 80 % der Synchronsprecher haben die Zusammenarbeit mit Netflix eingestellt, was zu Änderungen in beliebten Serien wie Stranger Things geführt hat. Im Mittelpunkt des Streits stehen Arbeitsrechte, Persönlichkeitsrechte und faire Vergütung im KI-Zeitalter. Die Synchronsprecher fordern einen Lizenzmarkt für KI-Training und das Recht, die Nutzung ohne berufliche Konsequenzen zu verweigern.
Der Artikel befasst sich mit der zunehmenden Volatilität an den globalen Finanzmärkten, die durch erhebliche Kursschwankungen bei Edelmetallen, Technologieaktien und Kryptowährungen gekennzeichnet ist. Zu den wichtigsten Ereignissen, die zu Unsicherheit führen, zählen die Ernennung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden durch Donald Trump und der Ausverkauf von Softwareaktien aufgrund des KI-Tools Claude Legal von Anthropic. Der Autor rät davon ab, bei Markteinbrüchen in Panik zu verkaufen, und bleibt vorsichtig optimistisch, da er trotz der zu erwartenden anhaltenden Schwankungen starke Unternehmensgewinne und eine breitere Marktdynamik feststellt.
Goldman Sachs arbeitet mit dem KI-Startup Anthropic zusammen, um automatisierte Systeme unter Verwendung des Claude-KI-Modells für interne Bankprozesse wie Transaktionsbuchungen, Kundenüberprüfungen und Onboarding zu entwickeln. Die Initiative zielt darauf ab, die Bearbeitungszeiten erheblich zu verkürzen, und befindet sich derzeit in einem frühen Entwicklungsstadium, wobei die Umsetzung in Kürze erwartet wird.
Die US-Aktienmärkte erholten sich am Freitag stark, wobei der Dow Jones erstmals über 50.000 Punkten schloss. Alle wichtigen Indizes verzeichneten nach Tagen mit Verlusten deutliche Gewinne von 2 bis 2,5 %, angetrieben durch Schnäppchenjäger, die an den Markt zurückkehrten. Tech-Aktien erholten sich trotz der jüngsten Bedenken hinsichtlich KI-Investitionen und der neuen KI-Anwendung von Anthropic, die zu branchenweiten Verkäufen geführt hatte.

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